Das Ende des Laissez-faire

Kurzinfos

John Maynard Keynes’ klassischer Essay argumentiert, dass reine Marktmechanismen nicht ausreichen, um moderne Wirtschaftsprobleme zu lösen. Er plädiert für eine aktive, aber maßvolle Rolle des Staates. Das Werk ist ein historisch wichtiger Text, der wirtschaftliche und politische Debatten bis heute prägt.

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Auführliche Beschreibung

Kernprobleme unserer Zeit: Was soll der Staat tun? Was muss der Staat tun? Was sollte er besser lassen? Und was vermag die Wirtschaft? John Maynard Keynes zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Bis heute ist der »Keynesianismus« von großem Einfluss auf die Wirtschaftspolitik. Die neoklassische Theorie, dass die Märkte schon alles von sich aus richten würden, griff er scharf an: Dies sei nicht richtig, sondern nur einfach gedacht und deshalb so erfolgreich. Keynes‘ Text gehört »in seiner ganzen Unvollkommenheit«, wie Nikolaus Piper in seinem Essay zusammenfasst, »zu den wichtigsten Dokumenten in der Geschichte des ökonomischen Denkens«.

71 Seiten

Wer Keynes’ Denken breiter einordnen möchte, findet mit Keynes für jedermann einen passenden Anschluss.

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