Das Ende des Papiergeld-Zeitalters
Kurzinfos
Dieses Buch analysiert kritisch die strukturellen Schwächen des globalen Fiat-Geldsystems und zeigt, weshalb Inflation, Verschuldung und politische Eingriffe langfristig nicht nachhaltig sind. Gleichzeitig beschreibt der Autor die Chancen eines Übergangs zu härterem Geld – sei es Gold oder Bitcoin. Ein ökonomisch fundiertes Werk über Wohlstand, Freiheit und eine mögliche monetäre Neuordnung.
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Auführliche Beschreibung
Das Ende des Papiergeld-Zeitalters bietet, bei allen Gefahren, eine unglaubliche Chance. Dem falschen Wohlstand, der unsere Umwelt hässlicher, verlogener und kälter gemacht hat, sollten wir keine Träne nachweinen. Auf der Grundlage soliderer Werte könnte wirklicher Wohlstand wachsen, der menschlicher Freiheit Sinn und Erfüllung gibt. Dazu müssen wir aber aus bequemen Illusionen aufwachen, viel Mut, Zuversicht und unternehmerische Kreativität aufbringen und die Dinge, die wir an falsche Eliten delegiert haben, wieder selbst in die Hand nehmen. Roland Baader hat bewiesen, wie ein Einzelner außerhalb der Institutionen, ohne Kredite und Subventionen, ohne massenmediale Aufmerksamkeit und Anbiederung an den Zeitgeist, als Privatgelehrter mehr Begeisterung entfachen und mehr Aufklärung leisten kann als hunderte Professoren und Publizisten zusammen. Zuerst kommt stets die Veränderung im Denken, dann im Tun. Diese ermutigende Botschaft ist Roland Baaders Vermächtnis: Der Kern von Freiheit und Verantwortung besteht darin, dass es keine Mehrheiten braucht, um etwas anders zu machen. Die wirklich bedeutenden Veränderungen gehen oft von der kleinsten Minderheit aus – dem Einzelnen.
Seiten 236
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